Herzlich Willkommen auf der Web Seite des SPD Ortsvereins Windhagen
Die Ortsgemeinde Windhagen gehört mit ihren ca. 4.500 Bürgern zu den etwa 22.000 Einwohnern der Verbandsgemeinde Asbach, die insgesamt aus vier Ortsgemeinden besteht: Asbach, Neustadt, Buchholz und Windhagen.
Unser schönes Windhagen
Windhagen liegt gleich an der Grenze von Rheinland-Pfalz zu Nordrhein-Westfalen. Bis Bonn sind nur knapp 30 km durch das Siebengebirge zu fahren. Deshalb sind die beruflichen und privaten Interessen vieler Windhagener Bürger nach NRW orientiert.
Unser Ortsverein hat ca. 50 Mitglieder im Alter von 17 bis 80 Jahren. Politik ist unser Hobby und soll deshalb ein bisschen Spass machen. So steht Pragmatismus und nicht Dogmatismus im Mittelpunkt unserer politischen Betätigung.
Unserem Windhagen geht es gut, aufgrund glücklicher Umstände gibt es im Gegensatz zu anderen Gemeinden bisher keinerlei finanzielle Probleme. Aber Infrastruktur ist unbefriedigend, aus einem sehr konservativen Blickwinkel geprägt, wir sehen hier Bedarf für eine Neuorientierung. Windhagen muss den Blickwinkel der 60er Jahre verlassen und endlich im 21ten Jahrhundert ankommen.
Wir Sozialdemokraten möchten ein moderneres Windhagen gestalten. Windhagen soll den Bedürfnissen aller Mitbürgerinnen und Mitbürgern gerecht werden. Diese Gestaltung soll behutsam und mit durchdachten Konzepten durchgeführt werden ohne durch Hau Ruck Projekte die finanziellen Rahmenbedingungen zu verlassen. Die Lebensqualität der Mitbürgerinnen und Mitbürger muss hierbei im Mittelpunkt stehen.
Wer sich für Windhagen oder die SPD Windhagen interessiert, der wende sich bitte an den Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins:
Michael Möhlenhof
Waldblickstrasse 16
53578 Windhagen
Tel.: 02645 / 973 610
Fax: 0171 13 2004008
Informationen zur Kommunal- und Verwaltungsreform
MdL Pepper informierte auf der SPD Mitgliederversammlung
Windhagen. Der SPD Ortsverein lud zur öffentlichen Mitgliederversammlung in das Bürgerhaus Windhagen als Referentin die Landtagsabgeordnete Renate Pepper ein, um aus erster Hand Inhalt und Sachstand des Gesetzgebungsverfahrens zur Kommunal- und Verwaltungsreform im Land zu erfahren. Absicht war u.a. auch, die aufkommende Diskussion zu diesem Thema zu versachlichen und sich in der Diskussion auf das zu konzentrieren, was im Gesetzentwurf steht. Der Gesetzentwurf sieht nicht vor, an der Struktur der Landkreise und der kreisfreien Städte sowie der Ortsgemeinden etwas zu ändern. Hier geht es lediglich um die Verbandsgemeinden, die, sofern bestimmte Kriterien erfüllt sind, zu größeren Verwaltungs-Einheiten zu fusionieren um einerseits Verwaltungskosten zu sparen und andererseits Kapazitäten für mehr Bürgerservice zu gewinnen. Dies ist insbesondere für die immer älter werdenden Bürgerinnen und Bürgern wichtig, damit sie auch bei eingeschränkter Mobilität notwendige Verwaltungsangelegenheiten erledigen können. Denkbar ist, dass Mitarbeiter der Verwaltung die Bürger zu Hause aufsuchen und ein Mitarbeiter unabhängig seiner Zuständigkeit für die Bürgerin oder den Bürger alle notwendigen Maßnahmen koordiniert, einleitet und zum Abschluss bringt, so Renate Pepper in ihren Ausführungen.
Der Gesetzentwurf sieht für Reform der Verbandsgemeindestrukturen drei wesentliche Kriterien vor, von denen eins erfüllt sein muss: eine Einwohnerzahl von mindestens 12.000, eine Gebietsgröße von mindestens 100 qkm oder eine Struktur von mehr als 15 Ortsgemein-den. Gemessen an diesen Kriterien muss sich für die Verbandsgemeinde Asbach nichts ändern, denn sie ist mit rund 22.500 Einwohnern die einwohnerstärkste Verbandsgemeinde im Kreis Neuwied. Gleichwohl wird sich die Verbandsgemeinde Asbach alle Optionen offen halten um aus dieser anstehenden Reform die beste Lösung für die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Dazu gehören u.a. auch Gespräche mit den benachbarten Verbandsgemeinden, um deren Interessen auszuloten.
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